Simonstown Penguin Festival
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Übersicht
Boulders Beach, Simonstown, Other suburbs of Cape Town, Cape TownEs war einmal ein hübscher Ort an der Küste, der in der Geschichte Südafrikas eine bedeutende Stellung einnimmt, und der als Stützpunkt der südafrikanischen Marine bekannt ist. Die Menschen gingen ihren täglichen Geschäften nach und lebten ein ruh...
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website: http://www.simonstown.com
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Beschreibung
Es war einmal ein hübscher Ort an der Küste, der in der Geschichte Südafrikas eine bedeutende Stellung einnimmt, und der als Stützpunkt der südafrikanischen Marine bekannt ist. Die Menschen gingen ihren täglichen Geschäften nach und lebten ein ruhiges, gesundes und naturverbundenes Leben. Eines Tages kamen zwei in schwarz und weiß gekleidete Herrschaften an. Sie waren begeistert von der Schönheit eines Strandes, der von großen Felsbrocken umgeben und geschützt war. Es war ein sicherer, wunderschöner Ort, um ein Zuhause aufzubauen. Und so geschah es, dass zwei Pinguine beschlossen, sich am Boulders Beach-Strand in Simon´s Town niederzulassen. Diese Pinguine waren stolz auf ihre gute Wahl – es war eine herrliche Unterkunft mit Blick aufs Meer und die Berge, mit bequemen Schlafgelegenheiten und herzlichen Gastgebern. Täglich konnten sie den Ausblick über die weite False Bay genießen. Die Mahlzeiten waren üppig; hier gab es einige der besten Restaurants am Kap, die alles bieten konnten, was ihr Herz begehrte – Delikatessen zum Frühstück, köstlichen Fisch, gemütliche Cafés und edle Restaurants für besondere Gelegenheiten. Da sie nun gut versorgt waren, luden sie ihre Freunde und Verwandte zu sich ein. Viele ihrer Freunde wohnten auf gefährlichen Inseln, wo sie ständig von Haien und Öltankerkatastrophen bedroht waren. Die Verhältnisse waren sogar so gefährlich, dass die Art noch immer vom Aussterben bedroht ist. Sobald die Freunde eintrafen, begannen die Pinguine zu spielen. In Simon´s Town gab es ja so viele faszinierende Dinge zu tun – man konnte fischen, eine Bootsfahrt zu den Seehunden unternehmen, in den hübschen Buchten kayaken, tauchen, Mountainbike-Fahrten oder tolle Wanderungen unternehmen. Sogar die Golfspieler waren zufrieden. Wer sich für Kultur interessierte, besuchte die Museen der Stadt und die Kunstgalerien – sie konnten sogar Ausstellungen von sich selbst ansehen. Andere gingen lieber shoppen und fanden an den Pflasterstraßen malerische Geschäfte mit Andenken, Kunsthandwerk und Sammelstücken. Hier ließ es sich leben. Es kamen auch Besucher; jedes Jahr im Frühling kamen beleibtere Freunde vorbei – die Glattwale auf ihrer jährlichen Wanderschaft. Die Neuigkeiten über die Pinguine und ihr Zuhause verbreiteten sich in der ganzen Welt, und von überall her trafen Besucher ein. Doch obwohl sie in einem Paradies lebten, wurden sie auch weiterhin von Gefahren bedroht. Gelegentlich mussten sie in den SANCCOB-Reha-Einrichtungen eingeliefert werden. Die SANCCOB-Organisation ist berühmt dafür, dass sie sich um kranke, verletzte und verölte Seevögel, vor allem Pinguine kümmert. Mit ihrer Hilfe konnten Tausende von Pinguinen wieder nach Hause zurückkehren. Den Bewohner Simon´s Towns wurde bewusst, in welch schwieriger Lage sich die Pinguine befanden, und auch wie sehr die Menschen den Pinguinen halfen; deshalb beschlossen sie, die Arbeit von SANCCOB (Southern African Foundation for the Conservation of Coastal Birds) entsprechend anzuerkennen. So wurde das Simon´s Town Penguin Festival ins Leben gerufen. Die ganze Stadt tat sich zusammen und stellte eine Show für Groß und Klein, und Schwarz und Weiß auf die Beine, um das Wahrzeichen der Stadt – den afrikanischen Pinguin – mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Jedes Jahr im September kleidet sich die Stadt in „schwarz und weiß\", und die Besucher können einen Wirbelwind aus Klängen, Strukturen, Kultur, Sport, Spaß und Festivitäten erleben und die „Gleichberechtigung\" für Pinguine feiern. Jeder ist zu dieser Pinguin-Party eingeladen! Wir sprechen pinguinesisch!
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